Erste Group Bank AG Inhaber-Aktien o.N.

ISIN: AT0000652011 WKN: 909943 Marktsegment: Freiverkehr

46,32 EUR

-0,86% -0,4000

Kursdaten

  • Börse Hannover
  • Update 19.07.24 16:22 Uhr
  • Geld 46,64
  • Geld Stk. 286
  • Brief 46,72
  • Brief Stk. 136
  • Spread (in %) 0,0800 (0,17%)
  • Letzter 46,32
  • Änderung -0,86 %
  • Stand 19.07.24 08:06 Uhr
  • Eröffnung 46,32
  • Vortag 46,72
  • Gehandelt Stücke 0
  • Gehandelt Umsatz 0
  • Tageshoch 46,32
  • Tagestief 46,32
  • 52W Hoch 47,60 (20.05.24)
  • 52W Tief 31,53 (26.09.23)

Stammdaten

  • Wertpapiertyp Stammaktien
  • ISIN AT0000652011
  • WKN 909943
  • Währung EUR
  • Erstnotierung 18.09.2020

Fundamentaldaten

  • Branche Banken
  • Marktkapital. 19,50 Mrd. EUR
  • Stücke 420.912.908
  • Hauptversammlung 22.05.2024

Portrait

Als ältestes Geldinstitut Österreichs wurde die Erste Bank 1819 in Wien gegründet. Das Leitmotiv der damaligen Sparkasse, die Förderung der Spargesinnung und die Vorsorge, blieb durch Generationen bis zum heutigen Tag in seinem Kern unverändert. Am 4. Juni 1997 entstand durch den Beschluss der Fusion zwischen der Ersten und der GiroCredit Österreichs zweitgrößte Bankengruppe: die Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG. Mit einem Netz von über 370 Filialen in Österreich, etablierte sich der Erste Bank-Konzern als das Spitzeninstitut des österreichischen Sparkassensektors, dem größten Sektor der österreichischen Kreditwirtschaft. Die Erste Bank ist gemessen an der Kundenzahl von über 11 Millionen Kunden, die führende Finanzdienstleistungsgruppe Zentraleuropas und der zweitgrößte Bankkonzern Österreichs.
Der Erste Bank-Konzern vertreibt eine umfangreiche Produktpalette an Bank- und Finanzdienstleitungen und steht damit in Konkurrenz mit anderen Universalbanken wie der Bank Austria Creditanstalt. Der Schwerpunkt liegt im Bankgeschäft, in der Vermögensverwaltung, im Kredit- und Versicherungsgeschäft für Retailkunden und Klein- und Mittelbetriebe, dem Aufbau eines Heimmarktes von 40 Millionen Menschen in Zentraleuropa und der Ausweitung des Multichannel-Vertriebsmodells auf Zentraleuropa.
International ist das Kreditinstitut verstärkt in Zentral- bis Osteuropa - vor allem in Ungarn, Tschechien, Slowakei und Kroatien aktiv. Mit der Übernahme der beiden Großsparkassen Česká spořitelna und Slovenská sporiteľňa in der Tschechischen und der Slowakischen Republik hat sich die Bank als eine der drei wichtigsten Finanzgruppen in der Region Zentraleuropa etabliert. Zusätzlich werden Repräsentanzbüros in allen Finanzzentren der Welt, wie zum Beispiel London, New York und Hongkong besetzt. Im April 2002 übernahm die Erste Bank den Mehrheitsanteil an der Riječka banka, wodurch sich der Marktanteil in Kroatien von 4 auf 10 Prozent erhöhte. Im September 2003 erhielt die Erste Bank den Zuschlag für den Kauf der ungarischen Postabank és Takarékpénztár. Durch diese Transaktion entstand die zweitgrößte Retailbank Ungarns gemessen an der Kundenanzahl von rund 900.000. Der Marktanteil der Erste Bank, die mit der Erste Bank Hungary bereits seit 1997 in Ungarn vertreten ist, verdoppelte sich von 4 auf 8 Prozent.
Als mittelfristige Ziele des Erste Bank-Konzerns werden der Fokus auf das Kerngeschäft und der Ausbau der Position als führende Retailbank in Zentraleuropa angeführt.

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