Raiffeisen Bank Intl AG Inhaber-Aktien o.N.

ISIN: AT0000606306 WKN: A0D9SU Marktsegment: Freiverkehr

17,66 EUR

+1,49% +0,2600

Kursdaten

  • Börse Hannover
  • Update 19.07.24 16:44 Uhr
  • Geld 17,50
  • Geld Stk. 1.376
  • Brief 17,54
  • Brief Stk. 645
  • Spread (in %) 0,0400 (0,23%)
  • Letzter 17,66
  • Änderung +1,49 %
  • Stand 19.07.24 08:06 Uhr
  • Eröffnung 17,66
  • Vortag 17,40
  • Gehandelt Stücke 0
  • Gehandelt Umsatz 0
  • Tageshoch 17,66
  • Tagestief 17,66
  • 52W Hoch 20,46 (23.02.24)
  • 52W Tief 12,64 (25.08.23)

Stammdaten

  • Wertpapiertyp Stammaktien
  • ISIN AT0000606306
  • WKN A0D9SU
  • Währung EUR
  • Erstnotierung 18.09.2020

Fundamentaldaten

  • Marktkapital. 5,81 Mrd. EUR
  • Stücke 328.939.621
  • Hauptversammlung 04.04.2024

Portrait

Die Raiffeisen International ist die Holding und Steuerungseinheit für die Beteiligungen des RZB-Konzerns in Zentral- und Osteuropa (CEE). Derzeit umfasst das von der Raiffeisen International gesteuerte Netzwerk 15 Bankinstitute in CEE. Die unternehmensrechtliche Vorgängergesellschaft der Raiffeisen International Bank-Holding AG (Raiffeisen International) wurde bereits im Jahr 1991 gegründet. Mit ihr verfolgte die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) bereits damals das Ziel, ihre Beteiligungsgesellschaften in den Reformmärkten Zentral- und Osteuropas (CEE) übersichtlich in einer Holding zu bündeln. Die RZB startete ihr Engagement in CEE zu einem Zeitpunkt, als der Fall des Eisernen Vorhangs noch nicht zu erwarten war: Bereits 1986 gründete sie mit anderen Partnern ihre erste Tochterbank in Ungarn, die im Jahr darauf ihre Geschäftstätigkeit aufnahm. 18 Jahre später, zum Jahresende 2004, umfasste das von der Raiffeisen International gesteuerte Netzwerk 15 Bankinstitute in CEE. Am Beispiel Ungarn lässt sich die Vision und Pionierrolle der RZB exemplarisch darstellen, wagte sie damit doch als erste westliche Bank die Expansion in die CEE-Region. Zahlreiche andere Märkte folgten, wie in der jüngeren Vergangenheit etwa Serbien und Montenegro, Belarus und Kosovo, wo die RZB als erste westliche Kommerzbank – in Serbien und Montenegro nach dem politischen Umbruch – ein strategisches Investment einging. Neben den Netzwerkbanken wurde eine Vielzahl von Spezialgesellschaften in der Raiffeisen International zusammengeführt – in Summe umfasst der Konzern 43 Unternehmen. Im Jahr 2004 wurden die Anstrengungen, die Raiffeisen International von einer Holding zu einer effizienten Steuerungseinheit für das Netzwerk in CEE auszugestalten, forciert. Das anfängliche Portfolio von Produkten und Dienstleistungen der Netzwerkbanken spiegelte das Leistungsspektrum der RZB wider: Der Fokus lag auf Großkunden und wurde bald um Investment Banking Services erweitert. Sukzessive wurde das Geschäftsfeld auf kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) ausgeweitet, eine Kundengruppe, die mit Fortdauer des Liberalisierungsprozesses stark an Bedeutung gewann. Im weiteren Zeitverlauf wuchs auch bei Privatkunden der Bedarf nach modernen Bankdienstleistungen. In einigen Märkten, wie etwa in der Slowakei und in Tschechien, wurde dieses Kundensegment schon früh abgedeckt, seit 1999 wird es auf breiter Basis forciert. Über Spezialgesellschaften deckt die Raiffeisen International auch banknahe Serviceleistungen ab. In den meisten Märkten bestehen heute Leasinggesellschaften, in einigen wurden auch Fondsmanagement-Gesellschaften und Pensionsfonds gegründet.

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