Börse Düsseldorf: Concord Capital AG neuer Kapitalmarktpartner am Primärmarkt
Düsseldorf, 01. März 2021 – Die Börse Düsseldorf begrüßt die Concord Capital AG als neuen Kapitalmarktpartner am Primärmarkt. Das Finanzunternehmen mit Sitz in Frankfurt ist als Teil der inhabergeführten Concord Gruppe als Berater von Unternehmen in der Kapitalbeschaffung sowie Begleiter von Kapitalmarktgängen tätig und verfügt mit der Umsetzung zahlreicher Transaktionen über langjährige Erfahrung.
„Wir freuen uns, mit unserem Engagement an der Börse Düsseldorf unser bestehendes Netzwerk von Finanzpartnern weiter auszubauen und mit unserer Expertise mehr Unternehmen in ihren Wachstumsplänen unterstützen zu können“, sagt Mathias Schmid, Vorstand der Concord Capital AG. Dabei fungiert die Concord Capital AG als Vermittler zwischen mittelständischen Unternehmen, Asset Managern, dem Kapitalmarkt sowie Investoren und entwickelt erfolgsorientierte Kapitalmarktstrategien, welche auf die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen ausgerichtet sind. „Mit der Concord Capital AG gewinnen wir einen weiteren erfahrenen Partner für den Primärmarkt und den allgemeinen Freiverkehr, der unsere Listing-Segment für Emittenten attraktiv macht“, ergänzt Thomas Dierkes, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf.
Primärmarkt der Börse Düsseldorf
Der Primärmarkt ist ein Listing-Segment im Freiverkehr der Börse Düsseldorf, in dem sowohl Aktien, Anleihen als auch weitere Produkte wie z. B. Genussscheine notiert sind. Emittenten verpflichten sich dort, besondere Publizitätsstandards einzuhalten und Anleger kontinuierlich mit umfassenden Informationen rund um das Unternehmen zu versorgen.
Börse Düsseldorf: RENAISSANCE Management & Consulting GmbH neuer Kapitalmarktpartner
Düsseldorf, 11. Februar 2021 – Die RENAISSANCE Management & Consulting GmbH mit Sitz in Köln ist neuer Kapitalmarktpartner am Primärmarkt der Börse Düsseldorf. Das Tochterunternehmen der Scherzer & Co. AG verfügt über langjährige Kapitalmarkterfahrung und ein breites Netzwerk. Das Unternehmen bietet u. a. die Beratung und Betreuung bei Notierungsaufnahmen, Börsengängen und Reverse IPOs von kleinen und mittleren Unternehmen.
Wir freuen uns, die RENAISSANCE Management & Consulting GmbH als neuen Kapitalmarktpartner der Börse Düsseldorf zu begrüßen und damit unser Dienstleistungsspektrum für Emittenten im Primärmarkt und allgemeinen Freiverkehr wieder weiter auszubauen“, sagt Thomas Dierkes, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf. „Die Listingaktivitäten der Börse Düsseldorf bieten für uns großes Potential bei der Zusammenführung interessierter Investoren sowie bei der Erweiterung und unseres Kundenstamms auf Unternehmensseite. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit“, erklärt Dr. Georg Issels, Geschäftsführer der RENAISSANCE Management & Consulting GmbH.
Primärmarkt der Börse Düsseldorf
Im Primärmarkt der Börse Düsseldorf verpflichten sich Emittenten, besondere Publizitätsstandards einzuhalten und Anleger kontinuierlich mit umfassenden Informationen rund um das Unternehmen zu versorgen. In dem Listing-Segment im Freiverkehr sind sowohl Aktien, Anleihen als auch weitere Produkte wie z. B. Genussscheine notiert.
Börse Düsseldorf: Steubing AG neuer Kapitalmarktpartner
Düsseldorf, 14. Januar 2021 – Die Börse Düsseldorf begrüßt die Steubing AG als neuen Kapitalmarktpartner im Primärmarkt. Das unabhängige Bankhaus aus Frankfurt am Main ist seit mehr als 30 Jahren am Kapitalmarkt etabliert und gehört zu den erfahrensten und finanzstärksten Wertpapierhandelsbanken Deutschlands.
„Mit der Steubing AG haben wir einen starken Partner gewonnen, der über umfassende Expertise – von der Beratung über die Investorenansprache bis zur Platzierung – verfügt und von dem unsere Emittenten profitieren werden“, erklärt Thomas Dierkes, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf. Die Wertpapierhandelsbank ist unter anderem in den Bereichen Kapitalmarktgeschäft, Institutionelle Kundenbetreuung, Handel und Integriertes Orderflow Management in börsennotierten Aktien, Anleihen, Zertifikaten, Optionsscheinen und ETFs und Designated Sponsoring tätig. Zudem bringt die Steubing AG ein langjähriges Netzwerk zu Emittenten, Market-Makern, Banken und Online-Brokern mit. „Als Partner der Börse Düsseldorf können wir uns noch breiter aufstellen und freuen uns im Segment Primärmarkt mit vielen interessanten, aufstrebenden Unternehmen zusammenzuarbeiten“, sagt Adrian Hurler, Head of Advisory and Structuring.
Primärmarkt der Börse Düsseldorf
Im Primärmarkt der Börse Düsseldorf verpflichten sich Emittenten, besondere Publizitätsstandards einzuhalten und Anleger kontinuierlich mit umfassenden Informationen rund um das Unternehmen zu versorgen. In dem Listing-Segment im Freiverkehr sind sowohl Aktien, Anleihen als auch weitere Produkte wie z. B. Genussscheine notiert.
Börse Düsseldorf: „Corona-Gewinner“ ist Börsen-Unwort 2020
Düsseldorf, 12. Januar 2021 – Zum 20. Mal suchte die Börse Düsseldorf für das zurückliegende Jahr das Börsen-Unwort und kam nicht am allesbestimmenden Thema 2020 vorbei: „Corona-Gewinner“ wählten die Börsen-Makler, Wertpapier-Händler und Handelsplatz-Mitarbeiter als besonders sprachkritischen Begriff, der 2020 häufig in der Finanzbranche und in den Medien verwendet wurde. Dicht dahinter folgten im Umfrageergebnis die Zombie-Unternehmen. Auf den weiteren Rängen sortierten sich die Börsen-Unwörter Staatseinstieg, Virtuelle Hauptversammlung und Dividendenstopp ein.
Nachdem die Finanzmärkte im Frühjahr als Folge zunehmender Covid-19-Fallzahlen und erster Lockdown-Maßnahmen um bis zu 40 Prozent eingebrochen waren, konnten einzelne Branchen unter den neuen Rahmenbedingungen starke Nachfragesteigerungen mit rasanten Zuwächsen beim Aktienkurs verzeichnen. „Der Begriff Corona-Gewinner wurde an der Börse schnell gängig für die Krisen-Profiteure etwa in den Geschäftsfeldern Lieferdienste, Videokonferenzen, oder Streaming/Gaming“, sagt Thomas Dierkes, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf. Diese Unternehmen hätten viel richtiggemacht und auch Mut in der Krise gezeigt. Auf der anderen Seite gäbe es aber auch viele Corona-Verlierer, die keine substantiellen Fehler gemacht haben und trotzdem oftmals in ihrer Existenz bedroht oder auf staatliche Hilfen angewiesen sind. „Der Erfolg sei allen gegönnt, die mit der richtigen Idee, zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren. Doch gefeiert zu werden als Profiteure eines externen Ereignisses mit so weitreichenden Folgen für Wirtschaft, Gesellschaft und Gesundheit, erscheint mindestens zynisch. In einer Krise gilt es, zusammenzustehen und sich solidarisch zu zeigen. Auch das ist erfreulicherweise zu beobachten und gibt Hoffnung“, erläutert Dierkes die Begründung.
Das Team der Börse Düsseldorf ermittelt seit 2001 im jährlichen Rückblick das Börsen-Unwort. Die Wahl erfolgt in Anlehnung an die 1991 ins Leben gerufene sprachkritische Aktion des Germanisten Prof. Dr. Horst Dieter Schlosser. Die bisherigen Düsseldorfer Börsen-Unwörter lauten: „Finanztransaktionssteuer“ (2019), „America First“ (2018), „Bitcoin Boom“ (2017), „Anlagenotstand“ (2016), „Zinswende“ (2015), „Guthabengebühr“ (2014), „Billiges Geld“ (2013), „Freiwilliger Schuldenschnitt“ (2012), „Euro-Gipfel“ (2011), „Euro-Rettungsschirm“ (2010), „Bad Bank“ (2009), „Leerverkauf“ (2008), „Subprime“ (2007), „Börsen-Guru“ (2006), „Heuschrecken“ (2005), „Seitwärtsbewegung“ (2004), „Bester Preis“ (2003), „Enronitis“ (2002) und „Gewinnwarnung“ (2001).
