August 2021: Lyxor STOXX Europe 600 Travel & Leisure
Der Lyxor STOXX Europe 600 Travel & Leisure UCITS ETF (WKN: LYX02U) hat das Ziel, den Referenzindex STOXX Europe 600 Travel & Leisure (Net Return) EUR so genau wie möglich abzubilden. Dieser Sub-Index beinhaltet die größten Reise- und Urlaubsaktienmärkte in Europa. Die STOXX Europe 600 Sektoren sind vom STOXX Europe 600 abgeleitet, der die nach Marktkapitalisierung 600 größten Wertpapierpositionen beinhaltet.
Im Aktionsmonat wird der ETF an der Börse Düsseldorf vom Skontroführer ICF BANK zu nochmals engeren Geld- und Brief-Kursen gehandelt. Ziel ist es, den niedrigsten Spread unter den deutschen Handelsplätzen bieten zu können. In der Zeit zwischen 09:00 und 17:30 Uhr ist die Geld-Brief-Spanne in diesem Papier niedriger (oder maximal gleich) wie am Handelsplatz Xetra.
Die hier vorgestellten Produkte sind in keinem Fall als Anlageberatung oder Kaufempfehlung zu verstehen.
Gemäß der Branchen-Selektion sind auch Casino- und Online-Glücksspiel-Betreiber enthalten, wozu auch die aktuellen Top-3-Werte des Index zählen, die allein zusammen mehr 45% der Gewichtung ausmachen. Auf den weiteren Plätzen folgen typische Unternehmen aus den klassischen Touristik-Bereichen wie Hotellerie, Gastronomie, Luftfahrt etc.
| Name ISIN | Briefkurs Stand | Diff % Diff +/- |
|---|---|---|
| MUF-Am.STXX Eur.600Cons.Discr. LU1834988781 | 0 25.09.2026 | 0,41% 0,1050 |
Tipp: Themenseite „Reise & Freizeit“ bei extraETF

ETF des Monats – 08/2021
Kurzsteckbrief LYX02U:
Indexabbildung: Synthetisch*
Ertragsverwendung: Thesaurierend
Fondsgröße: 115 Mio. €
Fondswährung: EUR
Total Expence Ratio: 0,30 %
Tracking Difference: -0,39 % (lt. lyxoretf.de)
Anzahl Positionen: 16 (im Index)
Anteil Top 10: 86,41 % (im Index)
(Datenquelle: extraETF vom 30.07.2021)

*Der ETF ist Swap-basiert. Das bedeutet, die tatsächlich gehaltenen Wertpapiere stimmen nicht zwingend mit den Aktien des Referenzindex überein. Das theoretische Kontrahentenrisiko ist gesetzlich begrenzt.
Informationsblatt zum ETF:
Die Courtage für ETF-Geschäfte an der Börse Düsseldorf beträgt 0,08%. In Verbindung mit einem niedrigen Spread und anhängig von der Ordergröße kann dies für das einzelne Geschäft zu einem günstigeren Kauf- oder Verkaufspreis führen, als an einem Handelsplatz ohne explizite Nebenkosten. Vergleichen lohnt sich! (Ausschlaggebend für die Gebühren ist das Preisverzeichnis der depotführenden Banken bzw. Broker.)
China verschnupft die Aktienmärkte
Nein, keine neue Corona-Mutation „Made in China“ die dieser Tage die Aktienmärkte verschnupft, sondern staatliche, chinesische Eingriffe in den Privatsektor. Was ist geschehen? Die chinesische Regierung hatte am Wochenende eine Reform des privaten Bildungssektors angekündigt, wonach Unternehmen, die Schullehrprogramme anbieten, weder Gewinne erzielen, noch an die Börse gehen dürfen. Daraufhin fiel der Hang-Seng-Index in Hongkong seit Wochenbeginn um 8 Prozent.
Das allein erklärt aber nicht die anhaltenden Kurskorrekturen an Chinas Börsen und in abgeschwächter Form auch an den internationalen Handelsplätzen. Bereits in den Wochen und Monaten davor hatte Peking mehrere chinesische Internetunternehmen aufs Korn genommen und strengere Regeln angekündigt. Der Internetriese Alibaba wurde bereits im April mit einer Rekordstrafe von rd. 2,3 Mrd. Euro belegt und musste den Börsengang seiner Finanztochter Ant Group absagen. Eine volle Breitseite erhielt der Fahrdienstleister Didi Chuxing kurz nach dem IPO Ende Juni an der NASDAQ. Die chinesischen Behörden stoppten aus Sorge um den Datenschutz die Neukundenakquise in allen App-Stores und schickten die Aktie dadurch in den freien Fall.
Die rigorosen Eingriffe der chinesischen Regierung in den Kapitalmarkt verunsichert die Marktteilnehmer zunehmend auch international, zumal hier nicht irgendeine Bananenrepublik agiert, sondern die zukünftige Nr. 1 der Wirtschaftsnationen.
Eine aktuelle Einschätzung zum China-Crash gab es gestern auch in einer Diskussionsrunde auf dem jungen YouTube-Kanal BörsenBunchTV mit Prof. Dr. Holger Fink als Gast. Vielleicht schauen Sie mal rein.
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Newsletter vom 28. Juli 2021
Ihr Martin Braun, Börse Hannover

Geld oder Leben?
Wie viel seines Geldes soll man eigentlich in Aktien stecken? Eine wichtige Frage – und jeder beantwortet sie anders. Da reichen die Meinungen von „kleine Restbeträge“ bis hin zu „alles, was geht“.
So gibt es seit einiger Zeit eine wachsende Bewegung namens „fire“. Diese vor allem jungen Menschen sind von den Möglichkeiten der Börse begeistert und deshalb felsenfest überzeugt, dass sie schon mit Mitte 40 in Rente gehen werden. Dafür schränken sie ihr Leben massiv ein und sparen sich buchstäblich jeden Cent vom Munde ab, um ihn in Aktien zu stecken.
Andererseits kenne ich auch Anleger, die maximal das Weihnachtsgeld an die Börse tragen, weil sie sich gern Urlaube, Restaurantbesuche oder ein schönes Hobby gönnen. Beides geht aus meiner Sicht in Ordnung. Das Wichtigste ist, dass man mit seiner Investmentstrategie gut schlafen kann. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle vor einer falschen Einschätzung der Börse warnen – und das gilt in beide Richtungen!
Wer schon die Rente mit 40 vor Augen hat, weil er auf allzeit hohe und verlässliche Aktienrenditen setzt, der könnte enttäuscht werden. Schließlich gibt es am Aktienmarkt keine Garantien, schon gar nicht mit den falschen Titeln im Depot. Die meisten, die im Jahr 2000 im Überschwang all ihr Geld am Neuen Markt investiert haben und schon innerlich gekündigt hatten, arbeiten heute immer noch. Und auch künftig kann es natürlich jederzeit eine Phase ohne steigende Kurse geben. Wer dann die finanzielle Freiheit dahinschwinden sieht, gerät leicht in Panik und macht umso eher Fehler.
Auf der anderen Seite ist es aber auch bedauerlich, wenn manche Menschen die Börse weit unter ihren finanziellen Möglichkeiten nutzen. Zum einen, weil mit den richtigen Aktien im Depot die Kurse auf lange Sicht weitersteigen dürften, zum anderen wegen der Dividenden. Je mehr Aktien im Depot liegen, desto mehr Gewinnbeteiligung kassiert man logischerweise. Legt man dieses Geld regelmäßig zusätzlich wieder an, dann entsteht über die Zeit ein regelrechter Zinseszins-Turbo im Portfolio. Es lohnt sich also doppelt und dreifach, wenn man tatsächlich verfügbares Geld auch wirklich in Aktien steckt!
Geld oder Leben? Diese Entscheidung muss beim Investieren letztlich jeder für sich selbst treffen. Als langjähriger Börsenpraktiker möchte ich Ihnen aber folgenden Tipp mit auf den Weg geben: Halten Sie die Börse nicht für berechenbar, aber wissen Sie um Ihre langfristige Kraft – und nutzen Sie diese! Denn dann haben Sie irgendwann hoffentlich viel Geld UND können gut leben …
In diesem Sinne
Ihr
Joachim Brandmaier

Newsletter vom 28. Juli 2021
Joachim Brandmaier–Börsenpraktiker
Stuttgarter Aktienbrief „Börse Aktuell“

10.08.2021 – Webinar: Börsen Aktuell CHART SHOW #08 mit Christoph Geyer
Referent:
Christoph Geyer, Technischer Analyst, stv. Regionalmanager VTAD Frankfurt
www.christophgeyer.de
Inhalt:
„Technische Analyse leicht gemacht“ ist das Motto von Christoph Geyer. In diesem regelmäßigen Online-Format schaut der Börsenprofi live mit den Teilnehmern auf die Charts der großen Indizes und interessanter Einzelwerte. Dabei werden die Instrumente der Charttechnik praxisnah angewendet, um spannende Handelssignale zu erkennen. (Dauer: ca. 60 Minuten)
Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an Fortgeschrittene und interessierte Einsteiger mit ersten praktischen Erfahrungen.
Anmeldung:
Direkte Teilnahme ab ca. 10 Min. vor Start über den rechts stehenden Link/Button.
Eine Teilnahme nur über den Web-Browser ist möglich. Wir empfehlen jedoch für den vollen Funktionsumfang die Nutzung der kostenlosen Zoom-Client-Software.
Kalendereintrag:
Sie können hier den Termin inkl. dem Veranstaltungslink in Ihren persönlichen Kalender übernehmen:
Termineintrag für Outlook/Apple
Termineintrag für Google Calender
Teilnahmegebühren:
Das Webinar ist kostenfrei.
Aufzeichnung CHART SHOW #07 vom 13.07.2021
Besuchen Sie unseren YouTube-Kanal für mehr Videos
Abseits gewohnter Anleihe-Pfade
Anleihen galten über Jahrzehnte als Renditegarant ohne großes Risiko. Doch das ist Geschichte. Nullzinspolitik und Verwahrentgelte machen Geld heute teuer. Diese Entwicklung fordert Investoren förmlich dazu auf, kreative Anlagelösungen abseits der ausgetretenen Anleihe-Pfade zu finden, ohne dabei das Risiko signifikant zu erhöhen.
Festverzinsliche Wertpapiere waren jahrzehntelang Kernbestandteil im strategischen Vermögensaufbau von Institutionellen und Privaten. Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld hat jedoch dazu geführt, dass gerade Anleihen guter Bonität und damit geringem Risiko quasi nur noch eine Nullnummer sind oder gar eine Negativrendite erbringen. Nimmt man noch die Inflation hinzu, sieht die Wertentwicklung im Wertpapierbestand noch düsterer aus. Was aus Investorensicht negativ ist, wirkt sich für Staaten und Unternehmen guter Bonität, die sich am Kapitalmarkt über Anleihen refinanzieren, wiederum außerordentlich positiv aus: Sie können sich nahezu kostenfrei mit frischem Kapital eindecken. Wer zum Beispiel der Bundesrepublik Deutschland für 5 Jahre 20.000 Euro leiht, muss für die sichere Aufbewahrung seines Geldes derzeit jedes Jahr 0,6 Prozent Negativzinsen draufzahlen. Aus investierten 20.000 Euro werden nach 5 Jahren 18.800 Euro. Bei einer angenommenen Preissteigerungsrate von 2,3 Prozent pro Jahr, bleiben dann sogar nur noch 16.500 Euro übrig.
Unsere Anleihespezialisten haben angesichts dieser bedenklichen Entwicklung Strategien entwickelt, die über den traditionellen Tellerrand hinausblicken. Dabei nutzen wir Opportunitäten von Neuemissionen am Anleihemarkt und am Markt für Kreditausfallversicherungen, die beide eine auskömmliche Rendite bei geringem Risiko erzeugen. Wenn ein Unternehmen eine neue Anleihe am Neuemissionsmarkt begibt, zahlt es Investoren als Anreiz eine höhere Rendite als für bereits ausstehende Anleihen. Diese Überrendite kann systematisch abgeschöpft werden. Privatanlegern bleibt diese Möglichkeit verwehrt. Kreditausfallversicherungen sind eine weitere Möglichkeit, Rendite zu generieren. Diese sind mit einer Mietbürgschaft vergleichbar, bei der der Bürge das Ausfallrisiko des Mieters gegenüber der Bank übernimmt und dafür eine Gebühr erhält. In diesem Fall erhält der Kreditversicherer eine Prämie dafür, dass er das Ausfallrisiko eines bestimmten Unternehmens übernimmt. Da wir uns ausschließlich auf Unternehmen mit einer starken Bonität konzentrieren, ist hier das Ausfallrisiko gering.
Investoren, die ihre überschüssige Liquidität ohne Strafzins zwischenparken wollen und eine Anlagestrategie suchen, die Anleihen höchster Bonität mit Neuemissionsprämien und Kreditausfallversicherungen kombiniert, sollten sich den nordIX Treasury plus (ISIN: DE000A2DKRH6) anschauen. Dieser, mit der Donner & Reuschel AG aufgelegte Fonds, ist an der Hamburger Börse gelistet. Er wurde vor kurzem um eine Tranche erweitert, die auch Privatanlegern dieses attraktive Anlagekonzept zugänglich macht. Unabhängig von Zins- und Kapitalmarktentwicklung verfolgen wir das Ziel, einen planbaren Ertrag zu erwirtschaften und unseren Investoren jeweils halbjährlich eine Ausschüttung zukommen zu lassen. In den letzten Jahren lag diese auf das Gesamtjahr bezogen zwischen 1,0 und 1,5 Prozent. Deutlich mehr als die angesprochene Null und das bei einem niedrigem Risikoprofil.
Überrascht von der Flutwelle
Warnungen vor Börsen-Unwettern kommen so oft und regelmäßig, dass nur Wenige ihnen Aufmerksamkeit schenken und ihr Handeln danach ausrichten. Im ersten Halbjahr schien überwiegend die Sonne auf dem Parkett und aufziehende Wolken verschwanden meist schnell wieder. So hatte es sich der DAX im zweiten Quartal, von ein paar kurzen Gewittern im Mai abgesehen, bequem gemacht und plante selbstbewusst neue Hochs in Richtung 16.000 Punkte. Zwei negative Handelstage zum Ende letzter Woche kamen unauffällig daher, doch am Montag wurden viele Investoren schon von der Kurslücke zur Eröffnung überrascht und konnten einer ansteigenden Verkaufswelle zusehen.
Bis zu 3 Prozent und am Ende über 400 Punkte Minus im DAX hatte es schon lange nicht mehr gegeben. Auch von den US-Märkten kam nur wenig Hilfe. So ließen sich einige Anleger in einen Strom von negativen Nachrichten, fallenden Kursen und düsteren Prognosen mitreißen. Zu Recht? Das wird sich erst noch zeigen. Gestern entspannte sich die Lage wieder und der Dow Jones hat seine Verluste von Montag kräftig aufgeholt. Doch solche Extremlagen können in Zukunft öfters auftreten. Deshalb gilt es Vorsorge zu treffen und einen kühlen Kopf zu bewahren.
Wir sollten nach den ganz realen Unwetter-Katastrophen der letzten Woche erkennen, dass uns die Börsenbewegungen zwar groß und mächtig erscheinen, aber unsere von Menschenhand geschaffenen Dinge – und sogar unser Leben selbst – den unvorstellbaren Kräften der Natur manchmal hilflos ausgeliefert sind. Wir hoffen, es geht Ihnen allen gut.
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Newsletter vom 21. Juli 2021
Ihr Thomas Strelow, Börse Düsseldorf

Christoph Geyer Seminare
Christoph Geyer ist Technischer Analyst aus Leidenschaft und gibt sein Wissen in Vorträgen, Seminaren, Fachartikeln, Büchern oder YouTube-Videos weiter. Seit mehr als 40 Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema Börse und Anlagen. Im Hause einer deutschen Großbank durchlief er alle Stationen des klassischen Wertpapier-Geschäftes vom so genannten Back-Office über die Beratung bis hin zur Stabsabteilung. Kunden-Vorträge sowie die Ausbildung von Beratern zählen zu seinen Hauptaufgaben.
Durch seine jahrzehntelange Erfahrung im Börsengeschäft verfügt er über fundierte Kenntnisse in allen Börsen- und Anlagethemen angeeignet. Dabei konnte er die Haussephasen ebenso intensiv miterleben, wie die verschiedenen Börsencrashs überstehen. Durch seine praxisnahe Anwendung der Charttechnik können die Teilnehmer seiner Schulungen schnell eigene Erfolge verzeichnen.
Seit August 2011 bekleidet er die Position des stellvertretenden Regionalmanagers der Technischen Analysten Vereinigung (VTAD) Frankfurt. Bei renommierten Finanzinstituten und Weiterbildungseinrichtungen ist er seit vielen Jahren als Dozent tätig.
Zusammenarbeit mit der Börse Düsseldorf
Im Bereich IR/PR unterstützt UBJ. ihre Kunden in allen Belangen, von der Pressearbeit, der Kontaktpflege zu den Medien und Investoren, der Einhaltung der verschiedenen Emissionsfolgepflichten sowie gesetzlicher Regelungen bis hin zum Geschäftsbericht. Im Bereich HV-Service reicht das Spektrum für Haupt-, Gläubiger- oder Vereinsversammlungen von organisatorischen Fragen, allgemeiner Beratung, Coaching der Verantwortlichen, Reden und Präsentationen, der Erstellung von Anmeldelisten und Präsenzen bis hin zur Feststellung der Ergebnisse. In der Emissionsbegleitung organisiert UBJ. Umwandlungen, Börsengänge und verschiedene Kapitalmaßnahmen (Aktien sowie Anleihen).


Kontaktdaten
| Ansprechpartner | Christoph Geyer |
| info@christophgeyer.de | |
| Homepage | christophgeyer.de |
| YouTube |
Tick-Size für Börse Düsseldorf und Quotrix
Notierungssprünge – Aktualisierte Version ab 15.06.2021
A. Aktien von Emittenten mit Sitz in der EU oder in der Schweiz, Aktienzertifikate und börsengehandelte Fonds
(Basis: Delegierte Verordnung (EU) 2017/588 der Kommission vom 14. Juli 2016 zur Ergänzung der Richtlinie 2014/65/EU Art. 49)
| Preis-Bandbreiten | 0<= ADNT* <10 | 10<= ADNT* <80 | 80<= ADNT* <600 | 600<= ADNT* <2000 | 2000<= ADNT* <9000 | 9000<= ADNT* |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 0<= Preis <0,1 | 0,0005 | 0,0002 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 |
| 0,1<= Preis <0,2 | 0,001 | 0,0005 | 0,0002 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 |
| 0,2<= Preis <0,5 | 0,002 | 0,001 | 0,0005 | 0,0002 | 0,0001 | 0,0001 |
| 0,5<= Preis <1 | 0,005 | 0,002 | 0,001 | 0,0005 | 0,0002 | 0,0001 |
| 1<= Preis <2 | 0,01 | 0,005 | 0,002 | 0,001 | 0,0005 | 0,0002 |
| 2<= Preis <5 | 0,02 | 0,01 | 0,005 | 0,002 | 0,001 | 0,0005 |
| 5<= Preis <10 | 0,05 | 0,02 | 0,01 | 0,005 | 0,002 | 0,001 |
| 10<= Preis <20 | 0,1 | 0,05 | 0,02 | 0,01 | 0,005 | 0,002 |
| 20<= Preis <50 | 0,2 | 0,1 | 0,05 | 0,02 | 0,01 | 0,005 |
| 50<= Preis <100 | 0,5 | 0,2 | 0,1 | 0,05 | 0,02 | 0,01 |
| 100<= Preis <200 | 1 | 0,5 | 0,2 | 0,1 | 0,05 | 0,02 |
| 200<= Preis <500 | 2 | 1 | 0,5 | 0,2 | 0,1 | 0,05 |
| 500<= Preis <1.000 | 5 | 2 | 1 | 0,5 | 0,2 | 0,1 |
| 1.000<= Preis <2.000 | 10 | 5 | 2 | 1 | 0,5 | 0,2 |
| 2.000<= Preis <5.000 | 20 | 10 | 5 | 2 | 1 | 0,5 |
| 5.000<= Preis <10.000 | 50 | 20 | 10 | 5 | 2 | 1 |
| 10.000<= Preis <20.000 | 100 | 50 | 20 | 10 | 5 | 2 |
| 20.000<= Preis <50.000 | 200 | 100 | 50 | 20 | 10 | 5 |
| 50.000<= Preis | 500 | 200 | 100 | 50 | 20 | 10 |
Besonderheiten:
- ausschließlich auf Aktien basierte ETFs: immer Liquiditätsband 9000<= ADNT
- keine Veröffentlichungen ADNT durch ESMA/NCA: Liquiditätsband 9000<= ADNT
Bemerkungen:
- Aktien Schweizer Emittenten: gemäß Zuordnung des Liquiditätsbands entsprechend des Liquiditätsbands an den Schweizer Börsen
- Aktien von Emittenten mit Sitz außerhalb der EU und der Schweiz: Veröffentlicht die nationale Aufsichtsbehörde des Most Relevant Markets innerhalb der EU einen angepassten ADNT-Wert bzw. ein Liquiditätsband, so wird dieses angewendet.
B. Sonstige Finanzinstrumente im Skontroführer gestützten Handel (XONTRO)
Grundsatz
| stücknotierte Wertpapiere | € 0,001 |
| nicht-stücknotierte Wertpapiere | 0,001 % |
Die bisherigen Sonderregelungen entfallen.
C. Sonstige Finanzinstrumente im elektronischen Handelssystem Quotrix
Sonderregelung für ETFs, ETCs und andere ETPs
Die Geschäftsführung kann die Zuordnung zu einem der folgenden Liquiditätsbänder festlegen.
| Preis-Bandbreiten | Liquiditätsband 7 | Liquiditätsband 8 | Liquiditätsband 9 | Liquiditätsband 10 |
|---|---|---|---|---|
| 0<= Preis <0,1 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 |
| 0,1<= Preis <0,2 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 |
| 0,2<= Preis <0,5 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 |
| 0,5<=Preis<1 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 |
| 1<= Preis <2 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 |
| 2<= Preis <5 | 0,0002 | 0,0001 | 0,0001 | 0,0001 |
| 5<= Preis <10 | 0,0005 | 0,0002 | 0,0001 | 0,0001 |
| 10<= Preis <20 | 0,001 | 0,0005 | 0,0002 | 0,0001 |
| 20<= Preis <50 | 0,002 | 0,001 | 0,0005 | 0,0002 |
| 50<= Preis <100 | 0,005 | 0,002 | 0,001 | 0,0005 |
| 100<= Preis <200 | 0,01 | 0,005 | 0,002 | 0,001 |
| 200<= Preis <500 | 0,02 | 0,01 | 0,005 | 0,002 |
| 500<= Preis <1.000 | 0,05 | 0,02 | 0,01 | 0,005 |
| 1.000<= Preis <2.000 | 0,1 | 0,05 | 0,02 | 0,01 |
| 2.000<= Preis <5.000 | 0,2 | 0,1 | 0,05 | 0,02 |
| 5.000<= Preis <10.000 | 0,5 | 0,2 | 0,1 | 0,05 |
| 10.000<= Preis <20.000 | 1 | 0,5 | 0,2 | 0,1 |
| 20.000<= Preis <50.000 | 2 | 1 | 0,5 | 0,2 |
| 50.000<= Preis | 5 | 2 | 1 | 0,5 |
D. Abweichende Bestimmungen
Die Geschäftsführung kann im Einzelfall abweichende Bestimmungen treffen.
Rückschau ICF BANK auf die Handelswoche
Wochenrückblick Anleihehandel Quotrix
Was passierte letzte Woche an den Anleihen- und Zinsmärkten, welche Anleihen standen besonders im Fokus und gab es interessante Neuemissionen?
Quelle: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank, Frankfurt am Main

Juli 2021: VanEck Vectors Video Gaming & eSports UCITS ETF
Der VanEck Vectors Video Gaming and eSports UCITS ETF (WKN: A2PLDF) bildet die Wertentwicklung der globalen Videospiel- und eSports-Branche ab und inkludiert ausschließlich Unternehmen, die mehr als 50 Prozent ihres Umsatzes aus Videospielen und eSports erzielen. Der ETF bietet Investoren die Möglichkeit, die Gesamtperformance von Unternehmen, die überwiegend im Bereich Videospiele und/oder eSports tätig sind, zu verfolgen. Er strebt die möglichst exakte Nachbildung der Kurs- und Renditeentwicklung (vor Kosten und Gebühren) des MVIS® Global Video Gaming and eSports Index an.
Im Aktionsmonat wird der ETF an der Börse Düsseldorf vom Skontroführer ICF BANK zu nochmals engeren Geld- und Brief-Kursen gehandelt. Ziel ist es, den niedrigsten Spread unter den deutschen Handelsplätzen bieten zu können. In der Zeit zwischen 09:00 und 17:30 Uhr ist die Geld-Brief-Spanne in diesem Papier niedriger (oder maximal gleich) wie am Handelsplatz Xetra.
Die hier vorgestellten Produkte sind in keinem Fall als Anlageberatung oder Kaufempfehlung zu verstehen.
| Name ISIN | Briefkurs Stand | Diff % Diff +/- |
|---|---|---|
| VanEck Vid eSports UC. ETF IE00BYWQWR46 | 0 25.09.2026 | -0,64% -0,3600 |
Themenseite eSports bei extraETF
Der Videospielemarkt entstand in den USA Anfang der 1970er Jahre zunächst über Arcade-Spielautomaten, bevor sich die ersten Videospielkonsolen und Heimcomputer verbreiteten. 1984 war das den Olympischen Spielen nachempfundene Spiel Summer Games und seine Nachfolger von Epyx ein Top-Seller für den Commodore 64. Im Jahr 1993 launchte Electronic Arts zunächst exklusiv für Sega Mega Drive die bis heute beliebte Fußball-Simulation FIFA. Noch vor der Jahrtausendwende etablierten sich eSports als Mannschaftswettkampf mit dem Mehrspielermodus vor Publikum. Das Segment boomt, sodass sich inzwischen haben sich internationale Verbände etabliert haben und auf großen Turnieren professionelle Mannschaften um Multi-Millionen-Dollar Preisgelder spielen.
Diese in den letzten Jahren um 40% p.a. wachsende Industrie bildet der Themen-ETF von Van Eck seit Mitte 2019 ab. Im Frühjahr 2020 überschritt der ETF bereits die Investitionsmarke von 100 Mio. USD – im Februar 2021 betrugen die Assets unter Management erstmals mehr als 1 Mrd. USD.

ETF des Monats – 07/2021
Kurzsteckbrief A2PLDF:
Indexabbildung: Physisch
Ertragsverwendung: Thesaurierend
Fondsgröße: 839 Mio. €
Fondswährung: USD
Total Expence Ratio: 0,55 %
Tracking Difference: 1,00 %
Anzahl Positionen: 26
Anteil Top 10: 61,55 %
(Datenquelle: extraETF vom 28.06.2021)

Informationsblatt zum ETF:
Die Courtage für ETF-Geschäfte an der Börse Düsseldorf beträgt 0,08%. In Verbindung mit einem niedrigen Spread und anhängig von der Ordergröße kann dies für das einzelne Geschäft zu einem günstigeren Kauf- oder Verkaufspreis führen, als an einem Handelsplatz ohne explizite Nebenkosten. Vergleichen lohnt sich! (Ausschlaggebend für die Gebühren ist das Preisverzeichnis der depotführenden Banken bzw. Broker.)



